Unser Team

Sylvie Moret Petrini

Schulleiterin

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Die Bildungsgeschichte lehrt uns, dass Schulen, die Kinder nachhaltig prägen, nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch die Freude am Lernen, das Selbstvertrauen, soziale Beziehungen und Weltoffenheit fördern. Diese Überzeugung ist die Grundlage meines Engagements. Als Doktorin der Geschichte, Spezialistin für Bildungsgeschichte der Neuzeit und Lehrerin wünsche ich mir, dass die École Privée Moléson ein aussergewöhnlicher Ort bleibt, an dem hohe Ansprüche mit individueller Betreuung einhergehen und an dem die Schülerinnen und Schüler sich entfalten und eine Bildungserfahrung machen können, die zu ihrer persönlichen Entfaltung und ihrem zukünftigen Erfolg beiträgt.

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Eine qualifiziertes, erfahrenes und kompetentes Team für das Wohlergehen und der Erfolg ihres Kindes

Unsere Lehrpesonen bieten ein qualitativ hochwertiges pädagogisches und erzieherisches Umfeld, um jedes Kind individuell und partizipativ zu begleiten. Die Entwicklung des Potenzials des Kindes steht im Mittelpunkt ihrer täglichen Sorge, stets unter Einhaltung der Richtlinien der Direktion für Bildung und kulturelle Angelegenheiten (BKAD).

Sophie Helsen

Lehrerin für Deutsch, Englisch und Naturwissenschaften in Englisch 7H et 8H

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Ich habe meine Laufbahn als Lehrerin vor mehr als 10 Jahren an der École Privée Moléson begonnen. Ich habe die Gesellschaft von Kindern schon immer geschätzt, aber was mich dazu bewogen hat, diesen Beruf zu wählen, was das Gefühl, der Gesellschaft nützlich zu sein und vor allem die Entwicklung der Schüler zwischen Schulbeginn und Jahresende zu beobachten. Meine Lieblingsfach sind Fremdsprachen: Deutsch und Englisch, die ich fliessend spreche (und ein bisschen Spanisch). Ich finde es nämlich fasziniriend und nützlich, in einer anderen Sprachen kommunizieren zu können, und versuche, dieses Interesse an die Kinder weiterzugeben, die meine Klasse besuchen. Ein weiterer Punkt, der für mich von zentraler Bedeutung ist, ist die Entwicklung des kritischen Denkens der Schüler, das ich in der heutigen Welt für unerlässlich halte. Da ich ein Diploma of Advanced Studies in Sexual Health habe, gebe ich auch Sexualkundeunterricht in Schulklassen im Kanton Freiburg. "Das Leben ist wie ein Fahrrad, man muss sich vorwärts bewegen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren". Albert Einstein.

Sinan Duvarcy

Klassenlehrer auf der Stufe 7H-8H

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Ich liebe meinen Beruf als Lehrer und habe jeden Tag das Gefühl, durch ihn zu wachsen. Ich geniesse es besonders, meinen Schülern Wissen zu vermitteln, indem ich einen spielerischen Ansatz verfolge und gleichzeitig die notwendige Strenge beibehalte. Gleichzeitig hat mir meine Leidenschaft für den Sport, insbesondere den Fussball, dabei geholfen, die Bedeutung von Zusammenarbeit und Verständigung für das Erreichen gemeinsamer Ziele besser zu verstehen.

Raphäel Borcard

Klassenlehrer auf der Stufe 4H-5H

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Ich bin 53 Jahre alt und Vater eines 20-jährigen angehenden Akademikers. Seit 1993 habe ich ein Diplom als Grundschullehrer. Zuvor besuchte ich das Kollegium St Michael in Freiburg im Fachbereich Lateinische Sprachen und machte 1990 mein Abitur. Ich unterrichte seit dreissig Jahren an der École Privée Moléson, der ehemaligen Freie öffentliche Schule. Seit meiner frühesten Kindheit bin ich von diesem Beruf begeistert. Ich liebe es, den Schülern neue Begriffe näher zu bringen und nichts ist befriedigender als ein "Ah, ich habe verstanden!". Schon als Kind habe ich meinen Klassenkameraden bei den Hausaufgaben geholfen, und vielleicht ist diese Leidenschaft daher gekommen. Ausserhalb der Schule interessiere ich mich für den Freiburger Sport, insbesondere Eishockey und Basketball, die ich regelmässig verfolge.

Vincent Rey

Klassenlehrer auf der Stufe 3H

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Es ist nie zu spät, seiner wahren Berufung zu folgen! Nachdem ich zunächst in einem Uhrenunternehmen der Region in einem anderen Beruf tätig war, hat mich meine Leidenschaft, Kinder wohlwollend zu begleiten, ganz natürlich zum Lehrberuf geführt. Im Jahr 2024 habe ich meinen Bachelor in Grundschulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg abgeschlossen. Dieser Werdegang ermöglicht es mir heute, weit mehr als nur Wissen zu vermitteln: die Freude am Lernen, Durchhaltevermögen, Selbstvertrauen und die Überzeugung, dass jeder in seinem eigenen Tempo Fortschritte machen kann. Neugierig und voller Begeisterung freue ich mich darauf, mein erstes Lehrjahr an der École Privée Moléson zu beginnen. Die Arbeit mit den Schülern und das Beobachten ihrer Fortschritte sind für mich eine echte Quelle der Motivation. Als Sportbegeisterter und ehemaliger Basketballspieler auf nationaler Ebene bin ich davon überzeugt, dass Sport ebenfalls einen wesentlichen Beitrag zur Entwicklung des Kindes leistet, indem er Durchhaltevermögen, Respekt, Teamgeist und die Fähigkeit, über sich hinauszuwachsen, fördert. All diese Werte leiten meine Entscheidungen.

Lolita Diniz

Klassenlehrerin auf der Stufe 1H und 2H

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Mein beruflicher und persönlicher Werdegang ist etwas atypisch. Ich stamme aus einer bikulturellen Familie, bin im Kanton aufgewachsen und habe dort studiert. Kurz nachdem ich mein Abitur in Freiburg gemacht hatte, ging ich für ein Sabbatjahr nach Brasilien, um mehr von dieser Kultur, die auch die meine ist, zu entdecken. Was eine einfache Reise war, entwickelte sich zu einem grossen Abenteuer, das fast 15 Jahre dauern sollte. Dort absolvierte ich die Ausbildung zur Lehrerin mit Spezialisierung auf den Zyklus 1. 13 Jahre lang unterrichtete ich an einer Privatschule im Nordosten Brasiliens. Aber jetzt kommt's... 2023 spüre ich das Bedürfnis, ein neues Kapitel zu beginnen, und 2024 kehre ich endgültig in die Schweiz zurück. Trotz all der Veränderungen bin ich mir eines sicher: Ich möchte weiterhin unterrichten. Mit Kindern zusammen zu sein, ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Ich liebe es, die Geschichte jedes einzelnen Schülers zu kennen und mein Bestes zu geben, damit sich jedes Kind angehört, respektiert, fähig und als Akteur seines Lernprozesses fühlt. Ich halte mich für einen dynamischen Menschen und mag es, wenn meine Arbeit dynamisch ist. Um zu lernen, muss man ausprobieren, fragen, Hand anlegen, sich etwas vorstellen, etwas falsch machen können und sich sicher fühlen, es noch einmal zu versuchen. Meine kleinen Extras: Bildende Kunst (ich liebe es, Dinge zu verwerten und mir neue Dinge auszudenken) und mit den Kindern in der Natur zu sein (wer hat gesagt, dass man nur in den eigenen vier Wänden lernt?! 😊 ) .

Héléna Landais

Klassenlehrerin in den Klassen 1H und 2H

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Ich habe den Beruf der Lehrerin gewählt, um an der Entwicklung der Jugend mitzuwirken, damit sie offen für andere und die Welt ist. In diesem Sinne halte ich das Erlernen mehrerer Fremdsprachen für wesentlich. Da ich aus einer deutsch-französischen Familie stamme, hatte ich selbst das Glück, schon in jungen Jahren zwei Sprachen zu lernen. Dies hat mir ermöglicht, den kulturellen Reichtum und die Werte beider Länder zu schätzen. Ein weiterer Aspekt des Unterrichtens, der mir sehr am Herzen liegt, ist die Möglichkeit, jeden Schüler individuell in seinem Lernprozess zu begleiten. Die Entwicklung der Schüler das ganze Jahr über zu beobachten und zu unterstützen, ist für mich das Wichtigste und Befriedigendste.

José Yerly

Schwimmlehrer